Ruine von Teylingen

Voorhout - Teylingen
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Ruine einer runden Wasserburg aus dem Anfang des 13.
Jahrhunderts. |
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Der grosse Wohnturm (Donjon) der ein Teil der runden Wehrmauer ist, datiert aus dieser Zeit. Später bekam das Schloss die Funktion von Jagdschloss und Forsthaus der holländischen Grafen. Der bekannteste Förster war Gräfin Jacoba van Beieren, die da zumal in den letzten Jahren vor ihrem Tod wohnte. Sie starb da am 9. Oktober 1436. Während des Achtzigjährigen Krieges (1568-1648) –besonders in der Periode 1572-1574– wurde das Schloss schwer beschädigt. Im Jahre 1605 begann man mit der Wiederherstellung. Rund um 1614 wurde der Wohnturn renoviert und baute man auf der Vorburg ein neues behagliches Wohnhaus. Die hier ausgestellten Steinzeugkannen - sog. Jacoba-Kännchen - wurden in der Burggracht gefunden. Mit dem Aufenhalt Jacobas auf der Burg haben sie allerdings nicht das geringste zu tun. |
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Das Dach des Donjons wurde bei einem Feuer 1676 zerstört. Seit dieser Zeit liess man den Donjon und die Ringmauer in einem Zustand des Verfalls. Bis an die französische Besatzung unseres Landes im Jahre 1795 behielt das Schloss seine Funktion als Försterstelle. Im Jahre 1801 wurde das Schloss und die Umliegende Gebäude verkauft, wobei verordnet wurde, dass die Ringmauer und der Donjon nicht abgebrochen werden durften. |
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The Ruins of Teylingen about 1900 Im Jahre 1857 kauften zwei Junkherren van Teylingen –keine direkten Nachkommen der ehemaligen Herren- bei einer öffentlichen Versteigerung den restlichen Teil auf. Im Jahre 1888 wurde die Ruine wieder Staatseigentum. Seitdem war die Erhaltung des Monuments zumal gerichtet aur Konsolidation.
Die "Kastelenstichting Holland en Zeeland" verwaltet die Ruine der Burg Teylingen seit 1995. |
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Ruine von Teylingen Teylingerlaan 15a, 2215 RT Voorhout. |
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Geöffnet:
Mittwoch bis
Sontag Geschlossen: November bis Februar.
Zutritt: Erwachsenen: € 3,00
Kinder unter 13 und
65+: € 1,50 Administrator: Gerard Rutgrink
Weitere information: |
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